Weiterhin erhöhtes Verkehrsaufkommen

Die derzeitige Stausituation in Trebbin auf Grund von "Markierungsarbeiten auf der Autobahn" und dem LKW-Unfall dort am 26.04. wird uns sicherlich in den kommenden Jahren wegen der vor 14 Tagen begonnenen zweijährigen Spurerweiterung der Autobahn A10 noch öfter belasten. Die Stadt kann derzeit nicht viel dagegen unternehmen. Die Berliner Straße und die Beelitzer Straße sind Bundesstraße (B246) und somit im Regelungsbereich der Bundesrepublik. Derzeit wird die Situation noch verschärft durch die vom Abwasserverband WARL durchgeführte Kanalverlegung in Löwendorf und die damit verbundene Baustellenampel.

Der Bürgermeister hat in den letzten Tagen versucht, auf alle Beteiligten einzuwirken, um eine Entschärfung der Situation zu erreichen. Seit 26.04. regelt die Polizei zu Spitzenzeiten den Verkehr im Bereich Trebbin. Am 27.04. nun kam endlich auch die Bestätigung zur Baustelle in Löwendorf: der Deckenschluss auf der Fahrbahn soll (provisorisch) vorgezogen werden. Am Donnerstag, 28.04. soll die Baugrube provisorisch geschlossen werden. Dann kann ab Freitag 29.04. die Baustellenampel abgebaut werden, damit der Verkehr wieder in beide Richtungen störungsfrei fließen kann. Hoffen wir, dass nicht wieder irgend jemandem einfällt, darüber "nochmals nachzudenken". Die weiteren Kanalbauarbeiten könnten dann ohne Baustellenampel erfolgen. Lediglich der endgültige Deckenaufbau am Ende der Baumaßnahme würde nochmals eine kurze Vollsperrung an einem Wochenende (wahrscheinlich Ende Mai) erforderlich machen. Aber das kennen wir ja schon vom damaligen Ausbau in der Beelitzer Straße.